"Zukunft wird mit Mut gemacht!"

„Zukunft wird mit Mut gemacht.“

Jörg Heynkes | Keynote

Mitte der 90er Jahre beschimpfte der Spitzen-Manager eines deutschen Industriegiganten Jörg Heynkes im Gespräch über die Entwicklung des Internets:

„Wie stellen Sie sich das denn vor? Dass demnächst alle Menschen einen Computer zu Hause haben?“

Besagten Manager konnte er damals nicht überzeugen, aber wie die Geschichte schlussendlich ausging, sehen Sie selbst in Ihren eigenen vier Wänden …

Jörg Heynkes führt seine Zuhörer in eine neue Welt: die Welt von übermorgen. Er beschreibt in faszinierender Weise, wie sehr die Digitalisierung unsere Lebenswirklichkeit verändert. Er demonstriert, dass die „Künstliche Intelligenz“ das Zentrum dieser „Vierten Industriellen Revolution“ ist und sich dadurch alles verändert. Nichts bleibt, wie es ist. Seine Keynote ist ein multimediales Feuerwerk, bei dem Roboter, Drohnen und Schwarm-Mobile lebensnah werden und dem Auditorium die Sinne reizen. Jörg Heynkes berichtet darüber, wie wir schon in wenigen Jahren die großen Herausforderungen unserer Zeit in Bezug auf eine nachhaltige Versorgung der Menschen mit gesunder Ernährung, grüner Energie und umweltfreundlicher Mobilität bewältigen können. Weil KI das möglich macht. Er führt aber auch vor Augen, wie all dies unsere Arbeitswelt dramatisch verändert und unsere aktuellen staatlichen Systeme kollabieren lässt.

Jörg Heynkes ist provokativ und zuweilen brutal, er erspart den Zuhörern keine Wahrheiten, egal wie sehr diese auch Angst machen mögen. Er beweist seinen Zuhörern, dass wir in der spannendsten, aufregendsten und gefährlichsten Zeit der Menschheitsgeschichte leben. Und dass wir das Privileg besitzen, die großen Risiken und gleichzeitig die unglaublichen Chancen der großen digitalen Transformation zu bewältigen. Gerne macht er dieses auch mit der Unterstützung von Pepper, dem ersten humanoiden Roboter in Europa. Gemeinsam sagen sie voller Überzeugung:

„Wer die Zukunft gestalten will, muss bereit sein Bestehendes zu zerstören.“

Und demonstrieren, dass es noch vorkommen kann, eine ganze Stunde lang nicht auf das Smartphone zu blicken.

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